Berichte / Medien

15. Februar 2017
Kinderuniversität
Warum ein Fahrradhelm Sinn macht – Einschätzungen aus Sicht des Neurochirurgen
Prof. Dr. med. Robert Behr, Neurochirurgie, Klinikum Fulda
Veranstaltungsort: Klinikum Fulda, Hörsaal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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30. September 2016 bis 31. Januar 2017

POP-ART MONSTER
Eine Ausstellung mit Arbeiten des Pop-Art Künstlers Patrick Preller
zum 25. Geburtstag der Kinder-Akademie Fulda,
gefördert von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen
und der Stiftung der Sparkasse Fulda,
in Kooperation mit Bilder-Fuchs, Fulda

Der Pop-Art Künstler Patrick Preller lebt und arbeitet im bayerischen Fürth als freischaffender Künstler. Themenschwerpunkt seiner Werke sind freundliche Monster und andere Objekte aus Metall. Die von ihm entwickelte Figuren werden zwar „Monster” genannt, haben aber nichts Furchteinflößendes an sich. Stattdessen sollen sie dem Betrachter durch ihr farbenfrohes und unerwartetes Auftreten ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Als individuelle Wesen, die nur wenigen anatomischen Gesetzen gehorchen, sind sie dennoch als Angehörige einer Familie erkennbar. Allen gemeinsam ist eine angenehme Leichtigkeit, Transparenz und Fröhlichkeit – so wird Metall zum Leben erweckt! Die Monster wurden schon an vielen verschiedenen Orten ausgestellt verzauberten auch hier zahlreiche Besucher.

Medienlinks zur Ausstellungseröffnung:
Osthessen-News / Osthessen-News Teil 2 vom 30.09.16
Osthessen-Zeitung vom 30.09.16
Fuldaer Zeitung vom 30.09.16
Fuldaer Zeitung vom 05.10.16

Ford-Sorg spendet Werbefahrzeug:

Monster-Auto Foto: © Kinder-Akademie Fulda
Osthessen-News vom 18.10.2016

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© Patrick Preller

Weitere Berichte: Osthessen-News, Osthessen-Zeitung

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3. Juli 2015 – 15. Januar 2017

INSEKTEN: Kleine Tiere ganz groß

in Kooperation mit dem UNESCO-Biosphärenreservat Rhön (Hessen)
unter der Schirmherrschaft von Staatsministerin Priska Hinz, Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Insekten sind in der Regel sehr klein und mit bloßem Auge schwierig zu betrachten. Die Diplom Designerin Julia Stoess vergrößert diese faszinierenden Tiere 100-fach und baut sie originalgetreu nach. Acht Insekten-Modelle: ein Feldmaikäfer, eine Gemeine Florfliege, eine Stielaugenzwergspinne, eine Gemeine Stubenfliege, zwei schwarzbraune Wegameisen, ein Höhlenkäfer, eine Waldmücke und ein Gemeiner Grashüpfer wurden in der Ausstellung „INSEKTEN: Kleine Tiere ganz groß“ gezeigt.

In noch nie gesehener Weise konnten Insekten hier hautnah erlebt werden, z. B. kann man einer Stubenfliege in die riesigen Augen schauen oder eine Stechmücke ganz genau von allen Seiten betrachten.

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Ausstellung INSEKTEN (17)Ausstellung INSEKTEN (2)

 

 

 

 

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Samstag, 7. Januar 2017

Die Gewinner des Malwettbewerbes „Pop-Art Monster“ waren zu einem Workshop unter der Leitung des Künstlers Patrick Preller eingeladen. Gemeinsam erschufen Sie viele lustige bunte Monster.

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Freitag, 6. Dezember 2017

Schöne Überraschung für die 9jährige Julina Langermann: Sie ist die 22.000ste Besucherin unserer Ausstellung „Insekten: Kleine Tiere ganz groß“, die mit ihrem Vater aus Aschaffenburg angereist war. Zur Ehrung gab es einen selbstgemachten Insektenkuchen.

Die Ausstellung war zu sehen vom 3. Juli 2015 bis zum 15. Januar 2017

Medienlinks: Osthessen-News, Osthessen-Zeitung

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Mittwoch, 16. Oktober 2016

Eröffnung der Ausstellung zum Malwettbewerb „Pop-Art-Monster“ in der Sparkasse Fulda

Medienlink: fuldainfo

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Sonntag, 23. Oktober 2016

POP-ART Monsterfest zum 25. Geburtstag der Kinder-Akademie Fulda

Patrick Preller, Künstler der Ausstellung POP-ART Monster, lud an diesem Tag Kinder und Jugendliche zur Monster-Werkstatt ein.
Jeder war eingeladen, eigene Monster unter fachlicher Anleitung  zu gestalten! Der Fantasie waren dabei keine Grenzen gesetzt!

kifam_popart_2016_05 kifam_popart_2016_15 kifam_popart_2016_17 kifam_popart_2016_27 Fotos: Fuldaer Zeitung

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Donnerstag, 29. September 2016

25. Geburtstag der Kinder-Akademie Fulda mit Ausstellungseröffnung „Pop-Art Monster“

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Medienlinks:
Osthessen-News Video
Osthessen-News Bilderserie
Osthessen-Zeitung
Fuldaer Zeitung vom 30.09.16
Fuldaer Zeitung vom 05.10.16

Die Ausstellung mit Arbeiten des Pop-Art Künstlers Patrick Preller läuft bis zum 31. Januar 2017

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13. Mai – 15. Juli 2016

SCHLOSS MUSENHAIN
Zauberhafte Schlösserwelten in Miniatur

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Gerhard Bätz, von Beruf Restaurator, schuf seit seinem 14. Lebensjahr mithilfe von Lupe und Pinzette aus Karton, Draht, Papiermaché, etc. mit großer Kunstfertigkeit unvorstellbar filigrane und gleichsam zauberhafte Schlösserwelten in Miniatur. Diese Kleinstarbeiten im Maßstab 1:50 sind das sichtbare Resultat eines gedanklichen Rollenspiels mit seinem Freund Manfred Kiedorf.

Es entstanden zwei barocke Fürstentümer „Pelarien“ und „Dyonien“ mit Schlössern samt Hofstaat, Reitstall, Bediensteten, Kutschen und Inventar wie Thron, Mobiliar, Gemälden, Geschirr und allem, was sonst noch dazugehört. Was in ca. 50 Jahren entstand, ist seit 2007 auf Schloss Heidecksburg in Rudolstadt in der ständigen Ausstellung „Die Schlösser der gepriesenen Insel“ zu sehen.

Das in der Kinder-Akademie Fulda gezeigte Lustschloss Musenhain des pelarischen Königs entstand in den Jahren nach 2007. Auch wenn es kein konkretes Vorbild dieses Schlosses gibt, gelingt doch ein Einblick in die europäische Kultur des Barockzeitalters.

Die Kinder-Akademie Fulda lud ihre Besucherinnen und Besucher mit dieser Ausstellung zu einer Zeitreise nach Schloss Musenhain und dem dazugehörenden Theater ein. Zur Erkundung dieser außergewöhnlichen Welt tauchten sie mit Taschenlampen in die Vielfalt barocken, höfischen Lebens ein.

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3. Februar – 23. März 2016
Kinderuniversität
Ein Projekt der KAF und der Hochschule Fulda für Kinder von 8 bis 12 Jahren

hier Medienlinks:
Osthessen-News
Osthessen-News
Osthessen-News

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2. Oktober 2015 – 31. Januar 2016

HENRI MATISSE
Kunstausstellung der Kinder-Akademie Fulda mit
Radierungen, Lithographien und Zeichnungen des französischen Künstlers
wurde gefördert von der Sparkassen Kulturstiftung Hessen-Thüringen und der Stiftung der Sparkasse Fulda

89 Säbelschlucker Krause KölnBildnachweis: Krause, Köln

Henri Matisse wird am 31. Dezember 1869 als Sohn eines Kaufmanns in der nordfranzösischen Gemeinde Le Cateau-Cambrésis geboren.

In einer Ausstellung in Paris im Herbst 1905 präsentiert Henri Matisse zusammen mit Künstlerkollegen erstmals öffentlich farbstarke Werke in reinen und grellen Farben: Der Skandal lässt nicht lange auf sich warten, Kritiker bezeichnen die Gruppe der ausstellenden Künstler spöttisch als „Les Fauves = die Wilden“. Aus „Les Fauves“ wird später die Bezeichnung der neuen Kunstrichtung, des Fauvismus, zu deren bedeutendsten Vertretern Henri Matisse zählt. Mit dieser Ausstellung gelingt Henri Matisse der künstlerische Durchbruch. Er verlegt seinen Lebensmittelpunkt ins südfranzösische Cimiez, einem heutigen Stadtteil von Nizza. Dort lebt er bis zu seinem Tod am 3. November 1954. Mit über 70 Jahren erkrankt Matisse an Magenkrebs. Er tauscht Pinsel gegen Schere und beginnt alternativ zur Malerei mit der Scherenschnitt- und Collagetechnik, der sogenannte Papier découpé. Er schneidet einfache Formen aus Papier aus, arrangiert die Schnitte auf den Papierbögen so lange, bis Farbe und Form ausbalanciert sind.
In den Jahren 1943/44 schafft er in dieser Technik einen Werkzyklus mit 20 Collagen, der 1947 in limitierter Auflage als Künstlerbuch unter dem Titel „Jazz“ erscheint. Das Künstlerbuch JAZZ, dessen Lithographien in der Ausstellung zu sehen war, wird als Höhepunkt seiner Scherenschnitt- und Collagetechnik gesehen.

In der Ausstellung wurden Radierungen, Lithographien und Zeichnungen des französischen Künstlers gezeigt, die einen Einblick in sein künstlerisches Schaffen geben. Die Scherenschnitt- und Collagetechnik konnten interessierte Besucherinnen und Besucher beim Besuch der Ausstellung selbst ausprobieren.

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Berlin, 05.09.2015
Am Tag der offenen Tür im Bundesrat in Berlin war die Kinder-Akademie Fulda mit dem Mitmachprogramm MINT vertreten.
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Bericht von Osthessen-News zur Ausstellung „Kleine Insekten ganz groß“ vom 05.09.2015: zum Beitrag